Bei der Arbeit

Über mich

Beate Stadler

„Ich glaube, dass jede Arbeit, die man macht, um sich selbst zu erkennen, eine sehr sinnvolle Investition ist.“   Louise Bourgeois, Künstlerin

Künstlerische Identität: Autodidaktin, Malpädagogin

Bildthemen: Phantastische Landschaften, Unbewusstes, Surreales, Abstaktes.

Maltechniken, Material, Erfahrungen:

Meine ersten Gemälde (um das Jahr 2000) entstanden in der Malklasse Eva Ganot. Eva forcierte große Formate und unterstützte unser Tun mit der Organisation diverser Ausstellungen im Raum Salzburg sowie in München. Zweimal nahm ich an ihren unvergesslichen Acrylworkshops für großflächige Arbeiten in Casale Marittimo/ Toscana, teil. 

Bei der Sommerakademie in Salzburg 2002 hatte ich das große Glück, in der Zeichenklasse von Luise Schmid aufgenommen zu werden. Drei Wochen Zeit für  experimentelle Zeichnung – das hat meine Kunst nachhaltig geprägt.

Während meiner Ausbildung zur Malpädagogin habe ich das Medium Guache kennen und schätzen gelernt.

Da die Zeichnung ein prägendes stilistisches Merkmal meines Ausdrucks ist,  entwickelte sich ein Miteinander von Farbe und Grafik unter Einbeziehung von Gouache, Bleistiften verschiedener Stärken, Farbstiften, Ölkreiden, Wachskreiden, Filzstiften usw. Solche Mischtechniken auf Papier fördern spontane Expression und Leichtigkeit. Sie sind vermehrt in den Jahren 2020 und 2021 entstanden. Gleichzeitig malte ich auch meine ersten Ölbilder in mittelgroßen Formaten auf Leinwand. Das Medium Ölfarbe unterstützt ein eher ruhiges, langsames Arbeiten und das Abtauchen in Farbe. 

Wie sollte man meine Kunst „verstehen“?

Das Geheimnis und die Phantasie sind wichtige Elemente in der Kunst. Meine Bilder zeigen nur einen Teil der sogenannten Wirklichkeit. Vermischt mit den subjektiven Erfahrungen jedes einzelnen Betrachters ergibt sich eine neue / phantastische Realität. Damit meine ich, dass meine Bilder einen gewissen Projektionsspielraum haben- eine Atmosphäre, die zum Zwiegespräch einlädt. Für mich als Kunstschaffende ist das Malen und Zeichnen jedenfalls ein Weg zur Selbsterkenntnis.

Ein Wort zu den Fotos:

Ich arbeite ständig an der Verbesserung der Gemäldefotografie, was bedeutet, dass sie in Wahrheit nicht perfekt ist und viele Gemälde bzw. Zeichnungen im Internet farblich verfälscht sind. Bitte verzeihen Sie diese kleinen Mängel. Am besten Sie kommen vorbei, um sie persönlich in Augenschein nehmen zu können.

Autodidaktin darf man sich auch noch nennen, wenn man verschiedene Workshops gemacht hat . Oder? ; )

Eva Ganot, Malerei,                          Bogdan Pascu, Malerei

Sabine Schreckeneder, Malerei,            Pavla Czeinerova, Kaltnadelradierung

Louise Schmid, Zeichnung,              Mathias Würfel, Landart,

Pia Arnold-Klapproth, Malpädagogik und Ausdrucksmalen.

Sie haben Interesse an einem meiner Bilder oder möchten ein Kunstprojekt mit mir planen?

Ich freue mich über Ihre Anfrage!